Grönegauer Athleten erreichen nach sechseinhalb Stunden das Ziel

Meller laufen zum „Ultra-Status“

Melle. Für immer mehr Läufer ist der von Olaf Dittmann aus Melle organisierte Ultralauf „Else-Werre-Radweg“ mit 54,5 km im Frühjahr und Herbst bereits ein fest terminiertes Laufvergnügen im Laufkalender

Zusammen mit Lars Schläger und Hans Würl, beides routinierte Ultraläufer, gingen diesmal auch Franz Lührmann, Michaela Junker, Kerstin Bensch und Eike Stolzenburg vom SC Melle 03 als Neulinge an den Start, um die gesamte Strecke von 54,5 km zu laufen.

In Begleitung von Eleni Zemadani, Fotini Chalvatisi,Venetios Chalvatis, Hartmut Wesseler, Bärbel Drygalla und Ilka Kombrink-Lübbe, die die zweite Etappe über etwa 22 km von Bruchmühlen zur Bifurkation liefen, erreichten alle „angehenden“ Ultraläufer nach 6:30 Stunden erschöpft, aber umso glücklicher das Ziel.

Olaf Dittmann und Michael Junker als Organisationsteam hatten sich dabei diesmal die Ultrastrecke geteilt, um das abschließende Beisammensein mit vielen Leckereien und dem obligatorischen Glas Sekt im Zielbereich organisieren zu können.

Geschafft! Erschöpft, aber glücklich erreichen alle „angehenden“ Ultraläufer nach 6:30 Stunden glücklich das Ziel. Foto: privat

Quelle: NOZ.de

54,5 km Bad Oeynhausen – Gesmold: mein Ultra-Debut
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