Als „Normalläufer“ ringe ich mich nicht ständig durch, an einem Ultralauf teilzunehmen.

Trotzdem habe ich mich nach dem einigermaßen erfolgreichen Ultradebut im Oktober beim „EWUL“  mit einem schnellen und zugegebenermaßen unüberlegten Klick zur berühmt-berüchtigten Georgsmarienhütter Null angemeldet.

Der Veranstaltungstermin ließ  schon Übles erahnen: am 11.12.2010 war aufgrund des Klimawandels der letzten  Jahre in der  Mitteleuropäischen Heimat stets mit Sibirischen Wintern zu rechnen. Und es kam wie es kommen musste.

Nach Tagen mit massivem Schneefall und zwischenzeitlichem Tauwetter hatte sich in Wald und Flur eine gefährliche Eisschicht gebildet, die ihrerseits an vielen Stellen mit Schnee bedeckt war.

Der einsetzende Regen am Freitagabend vor dem Lauf tat sein Übriges: Die Georgmarienhütter Null musste erstmals in ihrer Geschichte abgesagt werden.

Nach einer Phase des Zu-Tode-Betrübt-Seins habe ich den Entschluss gefaßt, mich für die nächste Null im April 2011 anzumelden, hoffentlich bei etwas stabilerem Wetter.

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Der Winter hat uns fest im Griff – Georgsmarienhütter Null fällt aus
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