Da mein Kopf sich im Gegensatz zu meinem Körper im Marathon-Trainingsmodus befindet, habe ich mich heute Morgen bei -2,5 Grad Celsius und einer Schafskälte zu einem müden Zehner aus dem warmen Bett geqmelle-sonnenaufgang-nebeluält. Wider Erwarten war die Anlaufphase recht flott, allerdings hatte ich die Rechnung ohne Dunst und Nebel gemacht: Mit zunehmender Distanz verfingen sich mehr und mehr Tröpfchen in den Härchen (dieses Wort schreibt man in seinem Leben auch nur einmal!) meiner Beine und machten diese unsagbar schwer. Fortan ging natürlich nichts mehr und nach 58:33 Minuten kam ich völlig platt zu Hause an. Höhere Gewalt, oder wie nennt man das?

Fotoquelle: Thomas Niekamp

 

 

Warum der Trainingslauf am 12. Februar 2015 zu einem Desaster wurde.
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